ELINA
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ELINA – SOM OM JAG INTE FANNS

Schweden/Finnland 2001, 80 Minuten, Farbe
Regie: Klaus Härö mit: Natalie Minnevik, Bibi Anderson, u. a.

empfohlen ab 8 Jahren

Preis der Kinderjury, Internationales Kinderfilmfestival 2003

 

Elina gehört zur finnischen Minderheit, die in den fünfziger Jahren im hohen Norden Schwedens lebt. Weil sie lange krank war, muss sie eine Klasse wiederholen. Ihre neue Lehrerin Fräulein Holm hat Vorurteile gegen Finnen, noch dazu, wenn sie arm und vaterlos sind wie Elina. Sie schikaniert das Mädchen ständig. Elina flüchtet daher immer öfter in das nahe liegende Moor, wo ihr die Zwiesprache mit ihrem toten Vater Trost spendet. Als Elina sich bei Fräulein Holm für eine Sache entschuldigen soll, die sie nicht begangen hat, verweigert sie sich stolz und unbeugsam. Ein zäher Kampf zwischen Schülerin und Lehrerin beginnt.

ELINA bezieht seine Stärke aus der einfachen Klarheit, mit der die Geschichte erzählt wird. Der beeindruckende Film gewann beim Kinderfilmfest in Berlin 2003 den ersten Preis der Kinderjury.

STICHWORTE: Integration, Schulsystem, Freundschaft, Literaturverfilmung

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